foto1
foto1
foto1
foto1
foto1
foto5
www.zimmerei-obermeier.de

Trainingszeiten

FSV Sponsoren

Alle Spiele

Laden...

Ball-Übergabe 25 Jahre nach Pokalsieg
FSV-Mitglied Karin Grabmeier übergab dem Verein ein besonderes Erinnerungsstück 

Der Autogramm-Ball lagert zukünftig in der „Schatzkammer“ des FSV.

Ein Fußball mit allen Unterschriften der damaligen Landauer Spieler, die am 27. Mai 1996 vor 600 Zuschauern im Finale durch einen 2:0-Erfolg über den Bayernligisten FC Passau auf der neutralen Anlage des FC Künzing nach 1960 zum zweiten Mal Niederbayerischer Pokalsieger wurden, ging kürzlich in den Besitz des Vereins über, und gilt zukünftig neben zahlreichen Wimpeln und Pokalen als Erinnerungsstück an ein sportliches Highlight des Landauer Fußballs. Die 16 Namen, beginnend bei den Torhütern Manfred Eder und Pavel Steiner, sowie den Feldspielern Christian Schiebelsberger, Marcus Gebhard, Werner Brunner, Helmut Höfler, Paul Scholz, Georg Sagmeister, Konrad Johann, Julius Zemanik, Stephan Bauer, Dieter Wenzl, Thomas Sokol, Heiko Räthe, Karl-Heinz Maier oder Jürgen Heun, haben die Fußballfreunden der Bergstädter auch 25 Jahre später noch immer „auf dem Schirm!“ Die Tore zum 2:0-Sieg erzielten Libero Georg Sagmeister mit einem 20-Meter-Freistoß (75. Min.), und Julius Zemanik nach einem Konter in der Nachspielzeit.


Zum Erinnerungsfoto präsentierten sich der unterlegene Bayernligist 1. FC Passau (in den dunklen Dressen), und der SV Landau als frisch gekürter Niederbayerischer Pokalsieger 1996.

SpVgg Weiden und SpVgg Fürth folgten
Als nächsten Gegner empfing Landau am 8. Juni 1996 den Bayernligisten SpVgg Weiden, dem man nach 120 spannenden Min. ein 1:1 abrang (SV-Torschütze zum 1:0 war Dieter Wenzl).
Laut Reglement reichte dieses Remis den Landauern als niederklassigen Verein zum Weiterkommen. Somit ging es für die Bergstädter am 15. Juni 1996 in einem weiteren Heimspiel vor 650 Zuschauern gegen den Regionalligisten SpVgg Fürth mit Trainer Bertram Beierlorzer (Ex-Profi) bereits um den Einzug in die DFB-Pokal-Hauptrunde. Den 2:0-Erfolg der Fürther kommentierte Beierlorzer hinterher mit den Worten: „Der Sieg war zwar verdient, aber wir mussten uns ganz schön anstrengen, um hier 2:0 zu gewinnen. Ich bin überzeugt, dass meine Spieler nach diesen 90 Minuten wissen, was sie geleistet haben!“ Es war zugleich der letzte Auftritt als SpVgg Fürth, ehe der Traditionsverein aus Mittelfranken mit dem TSV Vestenbergsgreuth fusionierte und seither als SpVgg Greuther Fürth - aktuell in der 2. Bundesliga - um Punkte kämpft. 
„25 Jahre war der Ball in meinem Besitz, und schien mir zu wertvoll, um ihn meinen Kindern zum Fußballspielen zu überlassen“, so Karin Grabmeier, deren Kinder, Christina (12) als passives Mitglied, und Michael (8) als aktiver Spieler der F-Junioren, die bereits seit Jahren dem FSV Landau als Mitglieder angehören, und die selber zu den Gründungs-Mitgliedern der Bergstädter zählt, übergab kürzlich dieses Erinnerungsstück an den Verein!

Copyright 2021  FSV Landau