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„Der FSV hat mehr Punkte, als erwartet!“


Chef-Coach Jochen Freidhofer kann nach zehn von 30 Spielen ein erstes positives Zwischen-Fazit für sein Bezirksliga-Team ziehen.

Nach den ersten zehn Spieltagen einer Saison können Vereine, Funktionäre, Trainer und Spieler ein erstes Zwischen-Fazit ziehen, und anhand des Tabellen-Standes ihres Teams ganz gut einschätzen „wohin die Reise geht“, zumindest bis zur Winterpause!
„Die zweite Saison nach einem Aufstieg wird im Regelfall immer schwerer,“ so eine sich schon oftmals bestätigte „Faustregel“, vor der einige Fußball-Experten auch den FSV Landau vor seinem zweiten Spieljahr in der Bezirksliga gewarnt hatten, nachdem die Bergstädter zum Zeitpunkt des Abbruchs ihrer Premieren-Saison nach 22 Spieltagen mit 31 Punkten unter 16 Clubs den für einen Aufsteiger hervorragenden sechsten Tabellenplatz belegten.
Der Grund für die „Warnrufe“ war nicht unberechtigt, denn zum einen stand nach fünf erfolgreich verlaufenen Saisons ein Trainer-Wechsel an, und zum anderen standen dem Verein fünf bisherige Leistungsträger nicht mehr zur Verfügung.

Frühzeitig die „Weichen gestellt“
Mit der zeitigen Verpflichtung von Jochen Freidhofer als Chef-Coach, und Christoph Schambeck als spielender Co-Trainer wurden die ersten und entscheidendsten Weichen gestellt, an denen sich zum einen die verbliebenen Spieler, zum anderen die nachrückenden Junioren, aber auch eventuelle Kandidaten orientieren konnten, die sich die Bezirksliga zutrauten. Gespräche und Entscheidungen, bei denen sich die Erfahrung und Überzeugungskraft der neuen sportlichen Leitung um Simon Schott und Jan Bermann, sowie von Jochen Freidhofer als einer der renommiertesten Trainer Niederbayerns, erstmals für den FSV bezahlt machte. Mit 15 Punkten aus fünf Partien hatte das Team einen Saisonstart nach Maß hingelegt, und hat inzwischen auch ihre erste „Talsohle“ erfolgreich gemeistert, so dass sie mit 22 Punkten aktuell nach zehn Spieltagen sogar den dritten Tabellenplatz belegt.

Wie Jochen Freidhofer die Lage beurteilt, dazu befragte ihn FSV-Pressewart Franz Holzmeier, vor dem schweren Auswärtsspiel beim ATSV Kelheim.

1. Sieht sich dein Team plötzlich als Verfolger des Spitzen-Duos aus Dingolfing und Deggendorf?
Nein, ich denke das hat man im direkten Vergleich vor ein paar Wochen schon gesehen, dass vor allem der FC Dingolfing schon deutlich weiter ist in der Entwicklung. Aber wir fühlen uns in der momentanen Tabellensituation sehr wohl.
2. 22 Punkte trotz dauerhaft großem Verletzungspech und Urlaubs-Abwesenheit, wie passt das zusammen?
Der große Kader, der sehr diszipliniert trainiert und immer versucht die Vorgaben bestmöglich umzusetzen, ist sicherlich unser Faustpfand. Wir haben sehr viele Spieler mit Bezirksliganiveau und dadurch können wir mit der angesprochene Problematik umgehen.
3. Hat sich durch den aktuell dritten Tabellenplatz euer Saisonziel verändert, oder seid ihr dadurch dem vor Beginn der Punkterunde erklärten Ziel (Klassenerhalt) lediglich etwas näher gekommen?
Mir ist es noch zu früh das Saisonziel zu korrigieren. Aber momentan beschäftigen wir uns sicher nicht mit dem Thema Klassenerhalt. Aber ich will zumindest die komplette Vorrunde absolvieren, damit wir gegen jeden Gegner einmal gespielt haben. Dann kann man das Saisonziel evtl. schon anpassen.
4. Wie siehst du bis dato den Entwicklungs-Prozess der vor dieser Saison zwangsläufig auf einigen Positionen veränderten, und gleichzeitig verjüngten Mannschaft?
Sehr, sehr positiv. Jeder Spieler stellt sich in den Dienst der Mannschaft und versucht auf der zugeteilten Position das Beste zu geben. Und es haben sich auch schon neue Führungsspieler herauskristallisiert, die auf dem Platz auch vorangehen. Insgesamt kann man feststellen, dass die neue Mischung passt.

Anmerkung:
Mit welchem Ergebnis die Bergstädter nach diesem Zwischen-Fazit vom ATSV Kelheim zurückkehrten, wo sie am 25. September die Saison in der Bezirksliga fortsetzten, entnehmen Sie bitte den Medien!

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