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FSV-Trainer-Duo komplett!

Landesliga-Stürmer Christoph Schambeck wird Partner von Trainer Jochen Freidhofer.

Jan Bermann und Simon Schott (zukünftig als Sportliche Leiter der Bergstädter aktiv) bescherten den FSV-Anhängern mit der Meldung über die Verpflichtung des ehemaligen Bayernliga- und jetzigen Landesliga-Akteurs Christoph Schambeck (TSV Bogen und aktuell 1.FC Bad Kötzting) ein besonderes Oster-Geschenk. Christoph Schambeck (29), Offensivspieler der derzeitigen Kötztinger Landesliga-Truppe, der sich auch privat auf Dauer in der Nähe von Landau angesiedelt hat, wird zur neuen Saison neben Chef-Trainer Jochen Freidhofer als spielender Co-Trainer zu den Bergstädtern stoßen. „Er bringt als Offensivspieler mit insgesamt 76 Bayernliga-Einsätzen all jene Routine und Qualität mit, die wir nach dem Abgang von Matthias Reichl gesucht haben“, so der allgemeine Tenor der FSV-Vereins-Führung!
Die detaillierte Vorstellung des neuen FSV-Co-Trainers erfolgt zu Beginn der neuen Saison.

Liebe FSV-Mitglieder,
in Zusammenarbeit mit dem FSV Landau bietet ihnen unser Sponsor, die Einhell Germany AG  im Zeitraum von Montag 19. April bis Freitag 7. Mai 2021 eine weitere Rabatt-Aktion auf alle Einhell-Artikel in Höhe von 30 % Preisnachlass an! Das Angebot im Einhell-Werksverkauf bezieht sich sowohl auf Neuware, wie auch auf 2. Wahl-Artikel die im Einhell-Werksverkauf vorrätig sind! FSV-Mitglieder brauchen lediglich nach dem Einkauf an der Kasse nur ihren Namen anzugeben, um die Vorteile dieser Aktion für sich nutzen zu können! Wir sind der Meinung, einfacher geht es nicht, um Geld zu sparen!

Ball-Übergabe 25 Jahre nach Pokalsieg
FSV-Mitglied Karin Grabmeier übergab dem Verein ein besonderes Erinnerungsstück 

Der Autogramm-Ball lagert zukünftig in der „Schatzkammer“ des FSV.

Ein Fußball mit allen Unterschriften der damaligen Landauer Spieler, die am 27. Mai 1996 vor 600 Zuschauern im Finale durch einen 2:0-Erfolg über den Bayernligisten FC Passau auf der neutralen Anlage des FC Künzing nach 1960 zum zweiten Mal Niederbayerischer Pokalsieger wurden, ging kürzlich in den Besitz des Vereins über, und gilt zukünftig neben zahlreichen Wimpeln und Pokalen als Erinnerungsstück an ein sportliches Highlight des Landauer Fußballs. Die 16 Namen, beginnend bei den Torhütern Manfred Eder und Pavel Steiner, sowie den Feldspielern Christian Schiebelsberger, Marcus Gebhard, Werner Brunner, Helmut Höfler, Paul Scholz, Georg Sagmeister, Konrad Johann, Julius Zemanik, Stephan Bauer, Dieter Wenzl, Thomas Sokol, Heiko Räthe, Karl-Heinz Maier oder Jürgen Heun, haben die Fußballfreunden der Bergstädter auch 25 Jahre später noch immer „auf dem Schirm!“ Die Tore zum 2:0-Sieg erzielten Libero Georg Sagmeister mit einem 20-Meter-Freistoß (75. Min.), und Julius Zemanik nach einem Konter in der Nachspielzeit.


Zum Erinnerungsfoto präsentierten sich der unterlegene Bayernligist 1. FC Passau (in den dunklen Dressen), und der SV Landau als frisch gekürter Niederbayerischer Pokalsieger 1996.

SpVgg Weiden und SpVgg Fürth folgten
Als nächsten Gegner empfing Landau am 8. Juni 1996 den Bayernligisten SpVgg Weiden, dem man nach 120 spannenden Min. ein 1:1 abrang (SV-Torschütze zum 1:0 war Dieter Wenzl).
Laut Reglement reichte dieses Remis den Landauern als niederklassigen Verein zum Weiterkommen. Somit ging es für die Bergstädter am 15. Juni 1996 in einem weiteren Heimspiel vor 650 Zuschauern gegen den Regionalligisten SpVgg Fürth mit Trainer Bertram Beierlorzer (Ex-Profi) bereits um den Einzug in die DFB-Pokal-Hauptrunde. Den 2:0-Erfolg der Fürther kommentierte Beierlorzer hinterher mit den Worten: „Der Sieg war zwar verdient, aber wir mussten uns ganz schön anstrengen, um hier 2:0 zu gewinnen. Ich bin überzeugt, dass meine Spieler nach diesen 90 Minuten wissen, was sie geleistet haben!“ Es war zugleich der letzte Auftritt als SpVgg Fürth, ehe der Traditionsverein aus Mittelfranken mit dem TSV Vestenbergsgreuth fusionierte und seither als SpVgg Greuther Fürth - aktuell in der 2. Bundesliga - um Punkte kämpft. 
„25 Jahre war der Ball in meinem Besitz, und schien mir zu wertvoll, um ihn meinen Kindern zum Fußballspielen zu überlassen“, so Karin Grabmeier, deren Kinder, Christina (12) als passives Mitglied, und Michael (8) als aktiver Spieler der F-Junioren, die bereits seit Jahren dem FSV Landau als Mitglieder angehören, und die selber zu den Gründungs-Mitgliedern der Bergstädter zählt, übergab kürzlich dieses Erinnerungsstück an den Verein!

Eine spannende Aufgabe!

FSV-Chronist Franz Holzmeier hält seit 22 Jahren alle Ereignisse in der Vereins-Chronik fest!

Ab 2021 nur noch in digitaler Form!

Sein Zeitungs-Archiv reicht gar bis in die Saison 1992/93 zurück, doch erst seit Gründung des FSV Landau im Jahr 1998 erfasste er bisher das Vereins-Geschehen sowohl digital, wie auch auf Papier in einem Umfang, der inzwischen bereits sechs Ordner füllt!
Die Kombination seiner Aufgaben als langjähriger Pressewart, Ehrenamts-Beauftragter, ehemaliger Funktionär in Vorstandschaft und Vereins-Ausschuss, ergeben dabei natürlich ein ideales „Feld“, um als Chronist wirken zu können! Wer hat wie viele Spiele bestritten, wie viele Tore erzielt, wo und gegen welchen Verein hat der FSV gespielt, welche Ehrung hat ein Mitglied erhalten, wurde in den Ausschuss berufen, oder in die Vorstandschaft gewählt? Alle diese Fragen können mit einem Blick in die Chronik beantwortet werden!

Natürlich ist ihm bewusst, dass sich die Menschen mit den Möglichkeiten die ihnen das Internet bietet, in Zukunft immer weniger Zeit nehmen werden, um dafür in alten Unterlagen zu blättern, aber er ist sich sicher, spätestens wenn irgendwann eine Jubiläums-Festschrift zu erstellen ist, wird man auf seine Unterlagen zurückgreifen und darin finden, wonach man sucht!


Als „Prunkstück“ seines Archivs bezeichnet er ein Buch von Georg Eidinger, ein von ihm sehr geschätzter Vorgänger mit Spielernamen, Aufstellungen und Ergebnissen aus den Jahren 1951 bis 1961!

In zwei der sechs Ordner befindet sich von jeder FSV-Ehrung sowohl ein Foto des Geehrten, wie auch die dazugehörige Laudatio! Die hier abgebildeten Zeitungsberichte reichen bis in die Saison 1992/93 zurück. Fein säuberlich wird jede Seite, ob mit Tabellen, oder Berichten nach Saisons geordnet, aufbewahrt. Erst kürzlich fragte ein Redakteur von FUPA bei ihm nach Informationen aus der Saison 1995/96, die er ihm umgehend liefern konnte!

Der FSV Landau stellt sich neu auf

Hierzu ein Interview mit dem demnächst scheidenden Sportchef Waldemar Betke


Waldemar Betke, - hier bei seiner Ehrung 2015 - will nach vielen Jahren, in denen stets Fußball, Studium und Beruf die „Hauptrollen“ spielten, zukünftig seiner Familie mehr Zeit widmen! 

Wenn sich einer mit dem inzwischen über 22-jährigen Weg des FSV Landau identifizieren kann, dann ist es Waldemar Betke, der sich 1997 vom FC Zeholfing kommend, als damals
14-jähriger Juniorenspieler den Bergstädtern anschloss, 2002 sein erstes von insgesamt 232 Spielen bei den Senioren bestritt, 2011 zum dritten Vorsitzenden und Sportchef gewählt wurde, und diese Aufgabe demnächst nach zehnjähriger Amtszeit abgeben wird! Dabei hinterlässt er, trotz der drei zu Saisonende anstehenden Abgänge Tobias Piller, Matthias Reichl und Lorenz Becherer, keineswegs einen „Scherbenhaufen“, sondern einen Verein, der während seiner Zeit als Aktiver zunächst einige Höhen erlebte, und Tiefen zu meistern hatte, ehe er sich unter seiner Regie als Sportchef aus der Kreisklasse absetzte, um 2019 zusammen mit einem gut funktionierenden Trainer-Duo und einem über die Jahre harmonisch gewachsenen Spielerkader am Ende der dritten Kreisliga-Saison den Aufstieg in die Bezirksliga zu schaffen!
Über die Vergangenheit, aber insbesondere über die Zukunft des Vereins sprach FSV-Pressewart Franz Holzmeier mit ihm!
1. Wenn in einem Verein der Sportchef und wie im Falle des FSV, gleichzeitig das Trainer-Duo ihren Rücktritt erklären, wird oftmals als Ursache eine gewisse Disharmonie untereinander vermutet! Dass dies beim FSV nicht so war und ist, wissen die Leser, die über die Beweggründe des Trainer-Duos Jan Bermann und Matthias Reichl nach fünfjährigem erfolgreichen Wirkens ausführlich informiert wurden, aber was bewog dich zu deiner Entscheidung?
Waldemar Betke: Es war insgesamt eine wunderschöne Zeit und die letzten Jahre sportlich gesehen einfach überragend. Aber nach so vielen Jahren kann es nicht schaden die Geschicke in neue Hände zu übergeben um gemeinsam mit neuem Trainer sich den bevorstehenden Herausforderungen zu stellen. Außerdem möchte ich mehr Zeit mit der Familie verbringen und der Job hält mich auch ganz schön auf Trab. Denn wenn man die Tätigkeit des sportlichen Leiters vernünftig ausüben möchte, kostet es sehr viel Zeit und Energie.
2. Wenn man deine Aktivitäten, bezüglich Nachfolgersuche seit geraumer Zeit beobachtet, dann spürt man, dass du großes Interesse daran hast, um „geordnete Verhältnisse“ zu hinterlassen! Was kannst du den Vereins-Mitgliedern und Fußballfreunden dazu sagen?
Waldemar Betke: Es war für uns äußerst wichtig die Verantwortung in richtige Hände zu übergeben und da anzuknüpfen, woran wir die letzten Jahre hingearbeitet haben. Daher ist man sehr froh und ein Stück weit stolz diese Lösung zu präsentieren.
3. Jan Bermann, der als Spielertrainer maßgeblichen Anteil am fußballerischen Aufwind hatte, hat sich zwar bereits im Herbst 2020 vom Spielfeld auf die Trainerbank zurückgezogen, wird aber zum Glück dem FSV, wie vom Verein gewünscht, nun in anderer Rolle erhalten bleiben. Allerdings verlassen zum Saisonende mit Tobias Piller (30) und Matthias Reichl (31) zwei Offensivspieler, und mit Torhüter Lorenz Becherer (19) drei absolute Stammspieler den FSV! Wie will man diese Qualität ersetzen?
Waldemar Betke: Natürlich sind es drei Leistungsträger aber mit Simon und Jan haben zwei absolute Fachmänner in Zukunft das Sagen und mit Jochen Freidhofer wurde ein Mann verpflichtet, der fast jeden Spieler in Niederbayern kennt. Daher bin ich mir ziemlich sicher, dass wir auch in der neuen Saison eine starke Bezirksligamannschaft stellen können. 
4. Der Pessimist sieht problematische Zeiten auf den FSV zukommen, während der Optimist von einer sportlichen Stabilität des Vereins in der Bezirksliga ausgeht!
Wie sieht aktuell deine Einschätzung dazu aus?
Waldemar Betke: Absolut optimistisch. Wie gesagt, sind die richtigen Leute am Start und werden daher nichts unversucht lassen um mit einer starken Truppe in die neue Saison zu gehen. Das Ziel sollte sein, mit der 1. Mannschaft sich in der Bezirksliga zu etablieren und mit der 2. Mannschaft weiter in Richtung Kreisklasse zu schielen.
5. Die Chancen auf eine Saison-Fortsetzung werden aktuell noch sehr unterschiedlich bewertet, denn realistisch betrachtet, müsste spätestens Ende März die Vorbereitung beginnen, wenn man anschließend zumindest noch die acht restlichen Spieltage in der Bezirksliga noch absolvieren will! Wie schätzt du die Lage ein?
Waldemar Betke: Kann mir zwar nicht vorstellen, dass diese Saison noch zu Ende gespielt wird, aber ausschließen würde ich es trotzdem nicht.

Ein echter Kapitän wie er ihn stets verkörperte, führt selbst bei der „Raupe“, wie hier 2009 nach dem 4:1-Erfolg über den SV Mengkofen im entscheidenden Spiel um den Aufstieg in die Kreisliga, sein Team als Erster an!

Waldemar Betke im Portrait:
- Jahrgang 1983
- Vereins-Mitglied seit 1997
- 1997 bis 2002 Juniorenspieler
- 2002 bis 2011 Seniorenspieler
- 2008 „Fußballer des Jahres“
- 2009 Aufstieg in die Kreisliga
- 232 Spiele - 57 Tore
- Mannschafts-Kapitän
- Seit 2011 3. Vorsitzender & Sportchef

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