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Einhell-Rabatt-Aktion!

Liebe FSV-Mitglieder, wegen Corona muss die angekündigte Rabatt-Aktion leider auf unbestimmte Zeit verschoben werden!

Der FSV Landau verstärkt seinen Kader
Drei „Rückkehrer“ und ein erfahrener Torhüter tragen zukünftig das Trikot der Bergstädter

Nachdem die Fortsetzung der laufenden Saison ohnehin immer unwahrscheinlicher wird, und mit Matthias Reichl, Lorenz Becherer und Tobias Piller bereits drei Abgänge feststehen, konzentriert sich die sportliche Leitung beim FSV Landau, in Person vom Duo Jan Bermann und Simon Schott bereits seit Monaten auf das Spieljahr 2021/22, was die Zusammenstellung des Seniorenkaders betrifft.
Den Anfang machte man bekanntlich im Februar mit der Verpflichtung von Jochen Freidhofer (FC Teisbach) als Trainer, und kürzlich mit Offensivspieler Christoph Schambeck (1.FC Bad Kötzting) als spielender Co-Trainer. Seit vergangenen Freitag steht nun fest, dass die Verantwortlichen darüber hinaus seit Monaten sehr aktiv waren, um diesem neuen Trainer-Duo einen schlagkräftigen Gesamt-Kader zur Verfügung zu stellen. Dabei erwies es sich wieder einmal als sehr vorteilhaft, die guten Kontakte zu ehemaligen FSV-Akteuren nie abreißen zu lassen, denn mit Torhüter Jonas Vitek, sowie den Feldspielern Simon Weinzierl und Jonas Zach verfügen drei der vier nachfolgend vorgestellten Zugänge bereits über eine FSV-Vergangenheit, denen es besonders leicht fallen dürfte, sich bei den Bergstädtern einzugewöhnen! Völlig fremd dürfte sich aber auch Torhüter Thomas Deingruber nicht fühlen, zumindest was das Landauer Stadion als Spielstätte betrifft, denn mit seinem bisherigen Verein TSV-FC Arnstorf war er in der Kreisliga-Saison 2018/19 hier zu Gast.

Hierzu die Kurz-Portraits in alphabetischer Reihenfolge:

Thomas DEINGRUBER (30), Stamm-Torhüter beim Kreisligisten TSV-FC Arnstorf stand schon seit längerer Zeit auf der Wunschliste des FSV, zumal er in den Spielen für seinen Heimatverein nicht nur immer wieder mit Top-Leistungen aufwartete, sondern auch private Verbindungen zu einer Spielerin des FSV-Damen-Teams pflegt.

Jonas VITEK (22), den jungen Keeper zog es nach mehrjährigem Engagement beim FSV im Herbst 2018 mehr wegen seines Studiums in Passau zum SV Fürstenstein (A-Klasse Eging), um ohne größeren Zeitaufwand regelmäßiger trainieren zu können.
Bis dahin hatte er bei den Bergstädtern nach seiner Zeit bei den Junioren bereits 60 Spiele bei den Senioren, darunter 27 Partien in der „Ersten“ absolviert.

Simon WEINZIERL (24), der defensive Mittelfeld-Spieler wechselte im Sommer 2013 vom FC Wallersdorf zum FSV und war ein wichtiger Bestandteil des U19-Teams, dem der Durchstieg von der Kreisliga bis in die Landesliga gelang. Ab 2017 schloss er sich dem SV Großköllnbach an, wo er bis 2019 am Ball war, ehe er wieder zu seinem Heimatverein FC Wallersdorf zurückkehrte, um dort in der laufenden Saison im Kreisliga-Team 16 Spiele zu absolvieren.

Jonas ZACH (24), der kopfballstarke Abwehrspieler und sichere Elfmeterschütze stieß im Verlauf der Saison 2012/13 zu den FSV-Junioren und wechselte im Sommer 2016 zu den Senioren, für die er überwiegend als linker Verteidiger 67 Spiele, davon allein 65 Einsätze in der „Ersten“ zu Buche stehen hat. Nachdem er zur Saison 18/19 zum Landesligisten TSV Bogen wechselte und dort 19 Spiele bestritt, schloss er sich 2019 der SpVgg/GW Deggendorf (Bezirksliga Ost) an, wo er bis dato ebenfalls 19 Partien absolvierte.

Da der FSV bekanntlich auch großen Wert auf seine „Eigengewächse“ legt, dürften auch die sieben von den U19-Junioren nachrückenden Akteure, Günes BARAN, Alexander HONIG,
Sami MOHAMAD, Lukas PÖSSNICKER, Erik RUDER, Patrick SCHMID und Moritz STÖTTNER ab Sommer unter besonderer Beobachtung der Senioren-Trainer stehen.

FSV-Trainer-Duo komplett!

Landesliga-Stürmer Christoph Schambeck wird Partner von Trainer Jochen Freidhofer.

Jan Bermann und Simon Schott (zukünftig als Sportliche Leiter der Bergstädter aktiv) bescherten den FSV-Anhängern mit der Meldung über die Verpflichtung des ehemaligen Bayernliga- und jetzigen Landesliga-Akteurs Christoph Schambeck (TSV Bogen und aktuell 1.FC Bad Kötzting) ein besonderes Oster-Geschenk. Christoph Schambeck (29), Offensivspieler der derzeitigen Kötztinger Landesliga-Truppe, der sich auch privat auf Dauer in der Nähe von Landau angesiedelt hat, wird zur neuen Saison neben Chef-Trainer Jochen Freidhofer als spielender Co-Trainer zu den Bergstädtern stoßen. „Er bringt als Offensivspieler mit insgesamt 76 Bayernliga-Einsätzen all jene Routine und Qualität mit, die wir nach dem Abgang von Matthias Reichl gesucht haben“, so der allgemeine Tenor der FSV-Vereins-Führung!
Die detaillierte Vorstellung des neuen FSV-Co-Trainers erfolgt zu Beginn der neuen Saison.

Liebe FSV-Mitglieder,
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Ball-Übergabe 25 Jahre nach Pokalsieg
FSV-Mitglied Karin Grabmeier übergab dem Verein ein besonderes Erinnerungsstück 

Der Autogramm-Ball lagert zukünftig in der „Schatzkammer“ des FSV.

Ein Fußball mit allen Unterschriften der damaligen Landauer Spieler, die am 27. Mai 1996 vor 600 Zuschauern im Finale durch einen 2:0-Erfolg über den Bayernligisten FC Passau auf der neutralen Anlage des FC Künzing nach 1960 zum zweiten Mal Niederbayerischer Pokalsieger wurden, ging kürzlich in den Besitz des Vereins über, und gilt zukünftig neben zahlreichen Wimpeln und Pokalen als Erinnerungsstück an ein sportliches Highlight des Landauer Fußballs. Die 16 Namen, beginnend bei den Torhütern Manfred Eder und Pavel Steiner, sowie den Feldspielern Christian Schiebelsberger, Marcus Gebhard, Werner Brunner, Helmut Höfler, Paul Scholz, Georg Sagmeister, Konrad Johann, Julius Zemanik, Stephan Bauer, Dieter Wenzl, Thomas Sokol, Heiko Räthe, Karl-Heinz Maier oder Jürgen Heun, haben die Fußballfreunden der Bergstädter auch 25 Jahre später noch immer „auf dem Schirm!“ Die Tore zum 2:0-Sieg erzielten Libero Georg Sagmeister mit einem 20-Meter-Freistoß (75. Min.), und Julius Zemanik nach einem Konter in der Nachspielzeit.


Zum Erinnerungsfoto präsentierten sich der unterlegene Bayernligist 1. FC Passau (in den dunklen Dressen), und der SV Landau als frisch gekürter Niederbayerischer Pokalsieger 1996.

SpVgg Weiden und SpVgg Fürth folgten
Als nächsten Gegner empfing Landau am 8. Juni 1996 den Bayernligisten SpVgg Weiden, dem man nach 120 spannenden Min. ein 1:1 abrang (SV-Torschütze zum 1:0 war Dieter Wenzl).
Laut Reglement reichte dieses Remis den Landauern als niederklassigen Verein zum Weiterkommen. Somit ging es für die Bergstädter am 15. Juni 1996 in einem weiteren Heimspiel vor 650 Zuschauern gegen den Regionalligisten SpVgg Fürth mit Trainer Bertram Beierlorzer (Ex-Profi) bereits um den Einzug in die DFB-Pokal-Hauptrunde. Den 2:0-Erfolg der Fürther kommentierte Beierlorzer hinterher mit den Worten: „Der Sieg war zwar verdient, aber wir mussten uns ganz schön anstrengen, um hier 2:0 zu gewinnen. Ich bin überzeugt, dass meine Spieler nach diesen 90 Minuten wissen, was sie geleistet haben!“ Es war zugleich der letzte Auftritt als SpVgg Fürth, ehe der Traditionsverein aus Mittelfranken mit dem TSV Vestenbergsgreuth fusionierte und seither als SpVgg Greuther Fürth - aktuell in der 2. Bundesliga - um Punkte kämpft. 
„25 Jahre war der Ball in meinem Besitz, und schien mir zu wertvoll, um ihn meinen Kindern zum Fußballspielen zu überlassen“, so Karin Grabmeier, deren Kinder, Christina (12) als passives Mitglied, und Michael (8) als aktiver Spieler der F-Junioren, die bereits seit Jahren dem FSV Landau als Mitglieder angehören, und die selber zu den Gründungs-Mitgliedern der Bergstädter zählt, übergab kürzlich dieses Erinnerungsstück an den Verein!

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