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Eine spannende Aufgabe!

FSV-Chronist Franz Holzmeier hält seit 22 Jahren alle Ereignisse in der Vereins-Chronik fest!

Ab 2021 nur noch in digitaler Form!

Sein Zeitungs-Archiv reicht gar bis in die Saison 1992/93 zurück, doch erst seit Gründung des FSV Landau im Jahr 1998 erfasste er bisher das Vereins-Geschehen sowohl digital, wie auch auf Papier in einem Umfang, der inzwischen bereits sechs Ordner füllt!
Die Kombination seiner Aufgaben als langjähriger Pressewart, Ehrenamts-Beauftragter, ehemaliger Funktionär in Vorstandschaft und Vereins-Ausschuss, ergeben dabei natürlich ein ideales „Feld“, um als Chronist wirken zu können! Wer hat wie viele Spiele bestritten, wie viele Tore erzielt, wo und gegen welchen Verein hat der FSV gespielt, welche Ehrung hat ein Mitglied erhalten, wurde in den Ausschuss berufen, oder in die Vorstandschaft gewählt? Alle diese Fragen können mit einem Blick in die Chronik beantwortet werden!

Natürlich ist ihm bewusst, dass sich die Menschen mit den Möglichkeiten die ihnen das Internet bietet, in Zukunft immer weniger Zeit nehmen werden, um dafür in alten Unterlagen zu blättern, aber er ist sich sicher, spätestens wenn irgendwann eine Jubiläums-Festschrift zu erstellen ist, wird man auf seine Unterlagen zurückgreifen und darin finden, wonach man sucht!


Als „Prunkstück“ seines Archivs bezeichnet er ein Buch von Georg Eidinger, ein von ihm sehr geschätzter Vorgänger mit Spielernamen, Aufstellungen und Ergebnissen aus den Jahren 1951 bis 1961!

In zwei der sechs Ordner befindet sich von jeder FSV-Ehrung sowohl ein Foto des Geehrten, wie auch die dazugehörige Laudatio! Die hier abgebildeten Zeitungsberichte reichen bis in die Saison 1992/93 zurück. Fein säuberlich wird jede Seite, ob mit Tabellen, oder Berichten nach Saisons geordnet, aufbewahrt. Erst kürzlich fragte ein Redakteur von FUPA bei ihm nach Informationen aus der Saison 1995/96, die er ihm umgehend liefern konnte!

Der FSV Landau stellt sich neu auf

Hierzu ein Interview mit dem demnächst scheidenden Sportchef Waldemar Betke


Waldemar Betke, - hier bei seiner Ehrung 2015 - will nach vielen Jahren, in denen stets Fußball, Studium und Beruf die „Hauptrollen“ spielten, zukünftig seiner Familie mehr Zeit widmen! 

Wenn sich einer mit dem inzwischen über 22-jährigen Weg des FSV Landau identifizieren kann, dann ist es Waldemar Betke, der sich 1997 vom FC Zeholfing kommend, als damals
14-jähriger Juniorenspieler den Bergstädtern anschloss, 2002 sein erstes von insgesamt 232 Spielen bei den Senioren bestritt, 2011 zum dritten Vorsitzenden und Sportchef gewählt wurde, und diese Aufgabe demnächst nach zehnjähriger Amtszeit abgeben wird! Dabei hinterlässt er, trotz der drei zu Saisonende anstehenden Abgänge Tobias Piller, Matthias Reichl und Lorenz Becherer, keineswegs einen „Scherbenhaufen“, sondern einen Verein, der während seiner Zeit als Aktiver zunächst einige Höhen erlebte, und Tiefen zu meistern hatte, ehe er sich unter seiner Regie als Sportchef aus der Kreisklasse absetzte, um 2019 zusammen mit einem gut funktionierenden Trainer-Duo und einem über die Jahre harmonisch gewachsenen Spielerkader am Ende der dritten Kreisliga-Saison den Aufstieg in die Bezirksliga zu schaffen!
Über die Vergangenheit, aber insbesondere über die Zukunft des Vereins sprach FSV-Pressewart Franz Holzmeier mit ihm!
1. Wenn in einem Verein der Sportchef und wie im Falle des FSV, gleichzeitig das Trainer-Duo ihren Rücktritt erklären, wird oftmals als Ursache eine gewisse Disharmonie untereinander vermutet! Dass dies beim FSV nicht so war und ist, wissen die Leser, die über die Beweggründe des Trainer-Duos Jan Bermann und Matthias Reichl nach fünfjährigem erfolgreichen Wirkens ausführlich informiert wurden, aber was bewog dich zu deiner Entscheidung?
Waldemar Betke: Es war insgesamt eine wunderschöne Zeit und die letzten Jahre sportlich gesehen einfach überragend. Aber nach so vielen Jahren kann es nicht schaden die Geschicke in neue Hände zu übergeben um gemeinsam mit neuem Trainer sich den bevorstehenden Herausforderungen zu stellen. Außerdem möchte ich mehr Zeit mit der Familie verbringen und der Job hält mich auch ganz schön auf Trab. Denn wenn man die Tätigkeit des sportlichen Leiters vernünftig ausüben möchte, kostet es sehr viel Zeit und Energie.
2. Wenn man deine Aktivitäten, bezüglich Nachfolgersuche seit geraumer Zeit beobachtet, dann spürt man, dass du großes Interesse daran hast, um „geordnete Verhältnisse“ zu hinterlassen! Was kannst du den Vereins-Mitgliedern und Fußballfreunden dazu sagen?
Waldemar Betke: Es war für uns äußerst wichtig die Verantwortung in richtige Hände zu übergeben und da anzuknüpfen, woran wir die letzten Jahre hingearbeitet haben. Daher ist man sehr froh und ein Stück weit stolz diese Lösung zu präsentieren.
3. Jan Bermann, der als Spielertrainer maßgeblichen Anteil am fußballerischen Aufwind hatte, hat sich zwar bereits im Herbst 2020 vom Spielfeld auf die Trainerbank zurückgezogen, wird aber zum Glück dem FSV, wie vom Verein gewünscht, nun in anderer Rolle erhalten bleiben. Allerdings verlassen zum Saisonende mit Tobias Piller (30) und Matthias Reichl (31) zwei Offensivspieler, und mit Torhüter Lorenz Becherer (19) drei absolute Stammspieler den FSV! Wie will man diese Qualität ersetzen?
Waldemar Betke: Natürlich sind es drei Leistungsträger aber mit Simon und Jan haben zwei absolute Fachmänner in Zukunft das Sagen und mit Jochen Freidhofer wurde ein Mann verpflichtet, der fast jeden Spieler in Niederbayern kennt. Daher bin ich mir ziemlich sicher, dass wir auch in der neuen Saison eine starke Bezirksligamannschaft stellen können. 
4. Der Pessimist sieht problematische Zeiten auf den FSV zukommen, während der Optimist von einer sportlichen Stabilität des Vereins in der Bezirksliga ausgeht!
Wie sieht aktuell deine Einschätzung dazu aus?
Waldemar Betke: Absolut optimistisch. Wie gesagt, sind die richtigen Leute am Start und werden daher nichts unversucht lassen um mit einer starken Truppe in die neue Saison zu gehen. Das Ziel sollte sein, mit der 1. Mannschaft sich in der Bezirksliga zu etablieren und mit der 2. Mannschaft weiter in Richtung Kreisklasse zu schielen.
5. Die Chancen auf eine Saison-Fortsetzung werden aktuell noch sehr unterschiedlich bewertet, denn realistisch betrachtet, müsste spätestens Ende März die Vorbereitung beginnen, wenn man anschließend zumindest noch die acht restlichen Spieltage in der Bezirksliga noch absolvieren will! Wie schätzt du die Lage ein?
Waldemar Betke: Kann mir zwar nicht vorstellen, dass diese Saison noch zu Ende gespielt wird, aber ausschließen würde ich es trotzdem nicht.

Ein echter Kapitän wie er ihn stets verkörperte, führt selbst bei der „Raupe“, wie hier 2009 nach dem 4:1-Erfolg über den SV Mengkofen im entscheidenden Spiel um den Aufstieg in die Kreisliga, sein Team als Erster an!

Waldemar Betke im Portrait:
- Jahrgang 1983
- Vereins-Mitglied seit 1997
- 1997 bis 2002 Juniorenspieler
- 2002 bis 2011 Seniorenspieler
- 2008 „Fußballer des Jahres“
- 2009 Aufstieg in die Kreisliga
- 232 Spiele - 57 Tore
- Mannschafts-Kapitän
- Seit 2011 3. Vorsitzender & Sportchef

Der FSV stellt sich für die Saison 2021/22 neu auf!
Jochen Freidhofer wird neuer FSV-Trainer

Foto: Charly Becherer
Hier zwar noch im Outfit des FC Teisbach, wird Jochen Freidhofer am der kommenden Saison beim FSV Landau als Trainer die Farben der Bergstädter tragen und vertreten!

  • Das Duo Simon Schott/Jan Bermann wird Nachfolger von Sport-Chef Waldemar Betke!
  • Tobias Piller und Matthias Reichl wechseln zum TSV-FC Arnstorf, bzw. zum TSV Seebach!

Dass bei den Bergstädtern zur Saison 2021/22 personelle Veränderungen anstehen, war seit November 2020 bekannt, als das bisherige Spielertrainer-Duo Jan Bermann und Matthias Reichl das Ende ihrer fünfjährigen erfolgreichen Tätigkeit bekannt gab. Angesichts des frühen Zeitpunkts bestand zwar bei der Nachfolger-Suche keine Eile, aber dennoch ging Sport-Chef Waldemar Betke mit Unterstützung von Bermann und Reichl offensiv an die Aufgabe heran und seit wenigen Tagen steht fest, mit welcher sportlichen Führungs-Crew der FSV Landau ab Sommer seine Zukunft angehen wird!
Mit Jochen Freidhofer (48) - aktuell noch beim FC Teisbach - engagierte man als Nachfolger des bisherigen Spielertrainer-Duos Jan Bermann und Matthias Reichl erfreulicherweise einen der erfolgreichsten und erfahrensten Fußballtrainer Niederbayerns, der ab der Saison 2021/22 bei den Bergstädtern als Chef-Trainer fungieren wird. Wer ihm als spielender Co-Trainer zur Seite steht, wird sich in den nächsten Monaten entscheiden. 
Freidhofer gilt als absoluter Fußball-Fachmann!
Die Erwähnung als erfolgreicher Trainer hat sich der „Neue“ mit mehreren Aufstiegen seiner Teams ebenso verdient, wie die Einstufung als sehr erfahrener Fußball-Fachmann, denn er fungiert seit nunmehr 21 Jahren als Spielertrainer, bzw. als Trainer! Sein erfolgreiches Wirken mit errungenen Meisterschaften bei Bezirks- oder Bezirksoberliga-Clubs, wie SpVgg Niederaichbach, ETSV Hainsbach, TV Schierling, FC Wallersdorf oder wie zuletzt beim FC Teisbach, bestätigen, mit welch großer Erfahrung er an seine Aufgabe beim FSV herangehen wird, von der als weiteren Entwicklungsschritt, Spieler wie Verein in gleichem Maße profitieren können. Die Tatsache, dass er zum Beispiel vom FC Wallersdorf, oder vom FC Teisbach gleich mehrfach als Coach engagiert wurde, spricht für seine Qualitäten als Mensch, wie als Fußballtrainer. Der neue FSV-Coach hinterließ im Verlauf seiner Karriere nicht nur bei seinem Heimatverein FC Dingolfing deutliche Spuren, sondern war auch im Rahmen seines vierjährigen Studiums in den USA mit seinem College-Team in Sachen Fußball sehr engagiert und erfolgreich. Seit Sommer 2017 ist er zum wiederholten Mal beim FC Teisbach als Trainer aktiv, dessen Team er 2018 aus der Kreisliga in die Bezirksliga führte, wo seine Elf aktuell - Stand Winterpause 20/21 - mit 29 Punkten den neunten Tabellenplatz belegt. Die Spiele gegen den FSV hat der FC Teisbach allerdings in dieser Saison bereits hinter sich, sollte es in den kommenden Monaten noch zur Fortsetzung des Spielbetriebs kommen.

Jochen Freidhofer:
„Die Entwicklung des FSV Landau in den letzten Jahren ist offensichtlich eine große Erfolgs-geschichte. Von der Kreisklasse in die Bezirksliga schafft man es nicht so nebenbei. Daher reizt es mich sehr, aber der neuen Saison meinen Teil beizutragen, dass sich das Team in der Bezirksliga längerfristig etablieren kann. Die Fußstapfen von Jan und Matthias sind groß, aber ich sehe sehr viel Potential in Mannschaft und Verein, vor allem die hervorragende Jugendarbeit soll weiterhin Früchte tragen!“

Waldemar Betke:
„Wir sind ungemein froh und stolz, mit Jochen einen absoluten Fachmann für uns gewonnen zu haben. Denn gerade in dieser ungewissen Situation ist es von großem Vorteil einen erfahrenen Übungsleiter auf der Kommandobrücke zu haben. Die Vorarbeit haben Jan und Matthias die letzten Jahre geleistet. Denn nur durch diese außergewöhnliche Entwicklung haben wir das Interesse von vielen potentiellen Kandidaten geweckt!“

Nachdem auch Waldemar Betke nach zehnjähriger Amtszeit aus rein beruflichen Gründen seine Aufgabe als stellvertretender 3. Vorsitzender und Sportlicher Leiter abgibt, wird sich Simon Schott bei der nächsten Generalversammlung zur Wahl stellen, und nach dem zu erwartenden „Ja“ der Mitglieder, diese Funktion übernehmen. Erfreulicherweise wird Jan Bermann mit ihm zusammen diese Funktion ausüben, und so dem Verein, wenn auch in etwas anderer Rolle, aber wie von der FSV-Führung gewünscht, weiterhin erhalten bleiben.

Einige „Wermutstropfen“ müssen die Bergstädter dennoch schlucken, denn nicht nur der Wechsel von Tobias Piller - als Spielertrainer zum Kreisligisten TSV-FC Arnstorf, - sondern auch der Abgang von Matthias Reichl - als Spieler zum Landesligisten TSV Seebach - ist inzwischen fix! Ob beide in den kommenden Monaten noch einmal das FSV-Trikot überstreifen, hängt davon ab, ob die Saison 2019/21 im Frühjahr fortgesetzt wird, oder ob es zum Saisonabbruch kommt!

 

Wissenswertes über den FSV!

Aufstiege der „Ersten“ bis in die Bezirksliga - 1 302 Spiele gegen 165 Vereine bestritten

Zugegeben, in der inzwischen 104-jährigen Landauer Fußball-Geschichte nehmen die 22 Jahre seitdem der FSV Landau als „Nachfolger“ des FC (1917 bis 1919), RSV (1919 bis 1945) und SV Landau (1945 bis 1998) besteht, und so die Farben der Bergstadt auf den Fußballplätzen Niederbayerns vertritt, zwar nur einen kleinen, aber eben den aktuellsten Teil dieser Historie ein, in der FSV-Chronist Franz Holzmeier für die FSV-Mitglieder und Leser der Homepage blätterte, um ihnen nachfolgende Zahlen und Fakten daraus zu präsentieren!
Zunächst einige Zahlen:

Vorstände:
Seit Vereins-Gründung wurde der FSV von Gründungs-Vorstand Fritz JOHANN (1998 - 2007) und Herbert STADLER (seit 2007) nur von zwei unterschiedlichen 1. Vorsitzenden geführt!
Mitglieder:
Die Mitgliederzahlen (aktiv und passiv) bewegten sich seither zwischen 316 (im Jahr 1999) und 576 (im Jahr 2015), wobei sich der Anteil von Kindern und Jugendlichen
stets bei ca. 40 - 50 % bewegt!
Ausbildung:
Etwa 90 % der aktuell ca. 40 Seniorenspieler kommen so aus, oder über die eigene Junioren-Abteilung!
Trainer:
Als die erfolgreichsten Senioren-Trainer gelten Fritz JOHANN (Kreisliga-Aufstieg & Kreispokal-Sieger), sowie das Trainer-Duo Jan BERMANN & Matthias REICHL (Kreisliga- & Bezirksliga-Aufstieg)!
Spieler:
In diesen 22 Jahren trugen von „A“ wie Uwe Abel, bis „Z“ wie Jonas Zach, insgesamt 271 verschiedene Akteure das Trikot der beiden FSV-Senioren-Teams!
Einsätze:
Die Einsatz-Statistik führt aktuell (Winterpause 2020/21) Tobias Piller mit 286 Spielen bei den Senioren-Teams an!
Tore:
Die Tor-Statistik - 150 Treffer bei 228 Einsätzen - wird von Anton Metzner angeführt, dem Tobias Piller - 138 Treffer in 286 Spiele - folgt! Da es sich bei Toni Metzner (26) und Tobias Piller (28) um zwei aktuelle Spieler des BZL- Teams handelt, werden bis zu ihrem Karriereende wohl noch einige Einsätze und Tore hinzukommen. 

„Erste“:
Die „Erste“ bestritt ihr erstes Match unter dem neuen Vereinsnamen FSV Landau am 28. Februar 1998 auf dem Kunstrasenplatz in Dingolfing - ein Toto-Pokalspiel gegen den SV Lohberg - und siegte mit 4:1!

„Zweite“:
Am 23.03.2002 hatte endlich auch die „Zweite“ in einem Testspiel gegen die SpVgg Mariaposching II ihren ersten Auftritt als FSV-Team und besiegte die Gäste mit 8:0 Toren.

Spiele:
Seither stehen für die „Erste“ 808 Einsätze bei Punkt-, Test-, Pokal-, oder Relegations- Spielen zu Buche, während die „Zweite“ 494 Punkt-, Test- und Ligapokal-Spiele bestritt!

Tabellen:
Aktuell belegt die „Erste“ mit 31 Punkten und 42:40 Toren den 6. Rang in der BZL-West! Die „Zweite“ nimmt mit 33 Zählern und 34:27 Tore den 3. Tabellenlatz in der A-Klasse ein! Meisterschaften, Aufstiege und Abstiege der „Ersten“:

Saison 2000/01: Abstieg aus der Kreisliga in die Kreisklasse!
Saison 2005/06: Als Kreisklassen-“Vize“ in der Aufstiegs-Relegation gescheitert!
Saison 2006/07: Als Kreisklassen-“Vize“ in der Aufstiegs-Relegation gescheitert!
Saison 2008/09: Aufstieg über die Relegation in die Kreisliga!
Saison 2009/10: Abstieg aus der Kreisliga in die Kreisklasse!
Saison 2015/16: Aufstieg als Kreisklasse-Meister in die Kreisliga!
Saison 2018/19: Aufstieg als Kreisliga-Meister in die Bezirksliga!

Totopokal-Wettbewerb: 

Saison 2014/15: Pokalsieger des Fußballkreises Straubing
Saison 2019/20: „Vize“ im Fußballbezirk Niederbayern-West 

Fußball-Stadtmeisterschaft: 
Der FSV Landau sicherte sich den seit 2010 alljährlich unter den Fußball-Vereinen des Stadtgebietes ausgetragenen Titel und Pokal jeweils in den Jahren 2011, 2014, 2015, 2016, 2018 und 2019! 

Meisterschaften der „Zweiten“: 

Saison 2004/05: Meister der Kreisklassen-Reserverunde!
Saison 2005/06: Meister der Kreisklassen-Reserverunde!
Saison 2008/09: Meister der Kreisklassen-Reserverunde!
Saison 2012/13: Meister der Kreisklassen-Reserverunde!
Saison 2015/16: Meister der Kreisklassen-Reserverunde!
Saison 2016/17: Meister der Kreisliga-Reserverunde!


Nach dem Schlusspfiff am 12. Mai 2019 in Verbindung mit dem 6:3 Erfolg bei der SpVgg Haberskirchen war die Freude der FSV-Akteuren über den Aufstieg in die Bezirksliga-West verständlich! Ihre Leistungen wurden von der Stadt mit der Auszeichnung „Mannschaft des Jahres“ gewürdigt!

Erfolge kommen nicht von ungefähr!

Gemäß der Ideologie des Vereins: „Wir bauen auf unseren Nachwuchs“, galt und gilt die Arbeit der Junioren-Abteilung von Juniorenleiter Heiner Hofner - seit 2007 Nachfolger von Herbert Stadler - mit seinem 30-köpfigen Trainer/Betreuer-Team mit derzeit 11 Teams - inklusive der Mädchen-Trainings-Gruppe - seit jeher als Grundlage für diese erfolgreiche Entwicklung seit Bestehen des FSV Landau!
Dazu trugen bisher mehr als 30 Meistertitel aller FSV-Junioren-Teams auf Kreis- und Bezirksebene bei! Der letzte dieser Titel führte 2019 zum Aufstieg der D1-Junioren in die Bezirksoberliga-Niederbayern!

Der bis dato größte Erfolg der FSV-Junioren-Abteilung gelang unter Trainer Fritz JOHANN, der die U19-Junioren 2013 von der Kreisliga in die BOL, und 2014 in die Landesliga Süd führte! Auch ihre Leistungen wurden mit der Auszeichnung „Mannschaft des Jahres“ gewürdigt!

„Unser“ Damen-Team!

In jeder Hinsicht „gut aufgestellt“ ist unsere Damen-Mannschaft, die in der Kreisliga-Nord mit 13 Punkten und 21:15 Toren den 4. Rang belegt!

„Wir leben und lieben den Fußball“ 
und daher empfehlen wir:

Wer unseren Verein näher kennenlernen will, sollte nicht nur unsere Homepage, sondern auch die Spiele unserer Mannschaften im Stadion an der Harburgerstr. besuchen, oder sich bei einem unserer Teams aktiv zur Trainings-Beteiligung melden!

Amateur-Fußball ohne Zuschauer inakzeptabel
Mannschafts-Training wohl erst ab April - Selbst ein Saisonabbruch ist denkbar


Foto: Charly BECHERER.
Momentan, - und wohl bis auf weiteres - gibt es für die Torhüter des FSV Landau (hier Lorenz Becherer) nichts zu halten!

Wer in der Lage ist, die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie richtig einzuschätzen, der kann sich wohl kaum vorstellen, dass, wie von den Funktionären des Fußball-Bezirks Niederbayern geplant, der FSV Landau am 27. Februar sein erstes von insgesamt vier Ligapokal-Matches bestreitet, wozu er den ASCK Simbach zu Gast hätte. Die logische Folge wäre nämlich, dass die Bergstädter etwa Mitte Februar mit der Vorbereitung beginnen müssten, um zum einen nach viermonatiger Winterpause wieder halbwegs „in die Spur zu finden“ und zum anderen, um durch ein gewisses Maß an körperlicher Fitness das Verletzungs-Risiko zu minimieren. Egal ob es sich nun um Liga-Pokal-Matches gegen Simbach, Eggenfelden und Pfarrkirchen, oder Testspiele gegen andere Gegner handelt, diese Vorlaufzeit wäre erforderlich, wenn wie ebenfalls geplant, am 27. März die Punkterunde in der Bezirksliga fortgesetzt werden sollte.
Derzeit handelt es sich hierbei allerdings eindeutig um unrealistische „Zukunftsmusik“, noch dazu, wenn die Spiele erneut ohne Zuschauer stattfinden müssten! Doch bei aller Sorge um die Einhaltung des Spielplans und die möglichen Einnahmeverluste, muss man sich fragen, wie sich die Aktiven fühlen, die bereits 2020 monatelang nur auf „Abruf“ trainierten, und denen bis dato ohnehin bereits ein komplettes Jahr ihrer fußballerischen Entwicklung abhanden kam! Da würde es nicht verwunden, wenn ältere Spieler bei einer weiteren Zwangspause, den Entschluss fassen würden, ihre Fußballschuhe vorzeitig „an den Nagel zu hängen!“ Welches Szenario sich aufgrund der aktuellen Situation für die kommenden Monate, und damit für den Rest der Saison ergeben könnte, dazu befragte FSV-Pressewart Franz Holzmeier seinen Vereins-Kollegen Andreas Kohlmayer, der seit Jahren den gesamten Spielbetrieb der Bergstädter koordiniert, und darüber hinaus auch als Vereins-Kassier fungiert.

1. Wie realistisch, stehen aktuell aus deiner Sicht die Chancen, dass der eingangs beschriebene Spielplan bei den Senioren-Teams tatsächlich termingerecht zur Durchführung kommt?
Der eingangs beschriebene Spielplan ist aus heutiger Sicht nicht durchführbar. Meiner Meinung nach kann frühestens Mitte April mit dem kontaktlosen Training begonnen werden.
Fußballspiele werden erst ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 25 zulässig sein.

2. Angenommen, es käme tatsächlich zum Abbruch der Saison, welche Folgen hätte dies für die Vereine und im speziellen für die Teams des FSV? 
Bei einem Saisonabbruch erfolgt die Feststellung der amtlichen Tabelle anhand der Quotientenregelung. Der Quotient errechnet sich dabei aus der Anzahl der Punkte geteilt durch die Anzahl der absolvierten und der von einem Sportgericht gewerteten Spiele, § 93 Spielordnung. Das Bezirksliga-Team würde somit die Saison mit Platz sechs und die A-Klassen-Mannschaft mit dem dritten Rang abschließen.

3. Hat man beim FSV Landau überhaupt „Bock darauf“, erneut Spiele ohne Zuschauer auszutragen, wenn bereits im Vorhinein klar ist, dass damit, wie schon bei den im zurückliegenden Jahr ohne Zuschauer durchgeführten Partien wieder nur ein Loch in der Vereinskasse entsteht, das die Mitglieder und Sponsoren erst kürzlich nach einem Spenden-Aufruf des Vereins „gestopft“ haben? 
Spiele ohne Zuschauer sind nicht akzeptabel, denn die Einnahmen aus dem Spieltag incl. Sponsoring machen bei uns ca. 2/3 der Gesamteinnahmen aus. Am Erlebnis Spieltag mit möglichst vielen konsumierenden Fans hängt die Existenz des Vereins. Ohne Spiele vor Publikum bricht uns unsere Geschäftsgrundlage weg.

4. Von Seiten der Staatsregierung war vor Jahresfrist mehrfach von finanzieller Unterstützung für gewisse Geschäfts-Zweige die Rede, die sich jedoch trotz gründlicher Recherche deines Vorstands-Kollegen und Steuerfachmann Wolfgang Müller am Ende für Amateur-Fußball-Vereine als reine „Luftblase“ entpuppte! Wer steht denn den Vereinen, deren ehrenamtliche Arbeit laut Aussagen unserer Volksvertreter für das reibungslose funktionieren unserer Gesellschaft angeblich so wichtig ist, tatsächlich zur Seite?
Außer einer erhöhten Vereinspauschale-Sportförderung seitens des Freistaats Bayern haben wir keinerlei Hilfen erhalten.

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