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Trainer verlängern - „reine Formsache!“
FSV und seine Senioren-Trainer setzen ihre Zusammenarbeit über diese Saison hinaus fort

Wenngleich man beim FSV Landau aufgrund der Pandemie bewusst auf ein gemeinsames Foto aller beteiligten Personen verzichtet, so steht dennoch seit dieser Woche fest, dass sowohl der Verein als auch seine beiden Trainer-Gespanne ihre erfolgreiche und harmonische Zusammenarbeit über diese Saison hinaus fortsetzen wollen und werden. „Beiderseits bestanden daran ohnehin keinerlei Zweifel“, so Simon Schott und Jan Bermann in ihrer Funktion als Sportliche Leiter, so dass die Vertragsverlängerung auch aus Sicht von Chef- Coach Jochen Freidhofer und dessen spielenden Co-Trainer Christoph Schambeck, wie auch bei Andreas Hoch und Team-Betreuer Stefan Schrettenbrunner ebenso nur noch reine Formsache war. 
Über ihr sportliches Wirken mit ihren Mannschaften in der Bezirksliga, wie in der A-Klasse, sowie in der A-Klassen-Reserverunde wurde bereits ausführlich berichtet, so dass sich der Wunsch auf eine weitere Zusammenarbeit bereits abzeichnete, die dem Verein, wie den Spielern, aber auch den Trainern, Planungssicherheit über dies Saison hinaus gibt.

Der FSV trauert um Matthias LACK!


2015 zeichnete ihn der FSV Landau mit der Ehren-Nadel in „Gold“ aus!

Am 15. November und damit kurz vor seinem 86. Geburtstag (10.12.1935), musste der Verein zur Kenntnis nehmen, dass mit Matthias LACK ein langjähriges Mitglied für immer von uns ging, worüber wir hiermit den Angehörigen gegenüber unser Mitgefühl zum Ausdruck bringen wollen! Der Verstorbene war seit 1975 SV/FSV-Mitglied, und darüber hinaus ein sehr fleißiger Besucher unserer Heimspiele und Veranstaltungen! Im Verlauf seiner langjährigen Mitgliedschaft durfte der Verein seinem Gründungs-Mitglied die Ehrennadeln in Silber (2005) und Gold (2015) verleihen!

Das FSV-Team kann sich sehen lassen!
Bezirksliga-Team des FSV Landau geht als Tabellendritter mit 35 Punkten in die Winterpause 

„Da müsste in den restlichen elf Spielen der Frühjahrsrunde in der Bezirksliga West schon alles schief gehen, damit sich der FSV Landau noch Sorgen um den Klassenerhalt machen müsste“, so das erfreuliche und beruhigende Resümee des Bezirksliga-Teams nach ca. 60 Trainings-Einheiten, sowie sechs Test- und 19 Punktspielen, die seit 12. Juni absolviert wurden. Dies bedeutet, dass der im Sommer durch den Abgang von mehreren Stammspielern erforderlich gewordene personelle Umbruch, inklusive der Trainer-Duo-Wechsel von Jan Bermann & Matthias Reichl zu Jochen Freidhofer & Christoph Schambeck entgegen aller Bedenken erfolgreich verlief! Bedenken waren deshalb vorhanden, weil mit Torhüter Lorenz Becherer, Abwehrchef Hasan Aytac, Mittelfeld-Regisseur Jan Bermann, und den beiden Offensivspielern Matthias Reichl und Tobias Piller immerhin fünf „Eckpfeiler“ aus dem Stamm-Gefüge herausbrachen und zu ersetzen waren.
Das dies der Sportlichen Leitung um Simon Schott und Jan Bermann in enger Zusammenarbeit mit Jochen Freidhofer bestens gelang, bestätigt nicht nur das Punktekonto, sondern der Blick in die Einsatz-Statistik, wo mit Thomas Deingruber, Sami Mohamad, Manuel Perstorfer, Eric Ruder, Jakob Streifeneder, Simon Weinzierl und Jonas Zach, bis dato in den Pflichtspielen sieben „Neue“ entweder in der Start-Elf zu finden waren, oder zumindest dauerhaft zum Aufgebot gehörten.
Einen Top-Saisonstart hingelegt.
Was bei der guten Platzierung beinahe in Vergessenheit gerät, ist die Tatsache, dass bis weit in den September hinein aus unterschiedlichen Gründen eine hohe Ausfall-Quote zu akzeptieren war, so dass allein in den 19 Punktspielen 25 verschiedene Spieler zum Einsatz gebracht werden mussten. Dass man in diesen Wochen, abgesehen von der 0:5-Niederlage in Dingolfing, nicht öfter „unter die Räder kam“, sondern nach dem zehnten Spieltag beachtliche 22 Punkte vorzuweisen hatte, darf in erster Linie der Erfahrung von Chef-Coach Jochen Freidhofer zugeschrieben werden, der mit Erik Ruder und Sami Mohamad zwei 18-Jährigen „den Weg in sein Team wies“, und am Beispiel von Stürmer Manuel Perstorfer, immer noch „ein Ass im Ärmel hat“, wenn mehrere Verteidiger ausfallen! Dass er zum Beispiel, abgesehen von drei Kurz-Einsätzen auf seinen als Verstärkung für die Offensive gedachten spielenden Co-Trainer Christoph Schambeck und acht Wochen auf Mittelstürmer Anton Metzner wegen Verletzung verzichten musste, zu denen sich im Laufe der Herbstrunde Jonas Zach, Valentin Damböck, Thomas Schrettenbrunner oder Thomas Etzel gesellten, darf bei der Bewertung der Herbstrunde keinesfalls „unter den Tisch fallen!“
Immer eigenes Ziel verfolgt
Wenngleich die Bergstädter nach ihrem furiosen Start mit 15 Punkten aus den ersten fünf Partien von anderer Seite immer wieder als Meisterschafts-Kandidat ins Spiel gebracht wurden,
so machte Jochen Freidhofer von Beginn an, - und auch nach dieser tollen Auftakt-Serie seines Teams stets klar, - dass als Saisonziel des FSV der Klassenerhalt über allem stehen würde!
„Über eine Korrektur reden wir erst, wenn wir gegen jeden der 15 Gegner einmal gespielt haben“, so der Chef-Coach! Dass er damit als absoluter Kenner der Bezirksliga-Szene, wie der tatsächlichen Leistungsstärke seines eigenen Teams nicht ganz falsch lag, bestätigt der deutliche Vorsprung den die von Beginn an als Aufstiegs-Anwärter gehandelten Clubs aus Dingolfing und Deggendorf inzwischen gegenüber dem Rest der Liga vorzuweisen haben. Wurde man in Dingolfing noch „eiskalt erwischt“ und abgefertigt, so zeigte man in Deggendorf trotz der knappen 0:1-Niederlage eine Spitzen-Leistung, und brachte aus den elf Auswärtsspielen immerhin 16 Punkte mit nach Landau. Sieht man einmal von der unglücklichen 0:2-Niederlage gegen die SpVgg Niederaichbach und vom mit dem „letzten Aufgebot“ errungenen 0:0 gegen den TSV Vilsbiburg ab, dann bleiben immer noch dieses Remis, plus sechs Heimsiege, sprich 19 von 24 möglichen Punkten übrig, die in Landau verblieben.
Kader-Breite, Trainingsfleiß und Moral
Bereits zur Winterpause kann resümiert werden, dass es erst die Breite des Kaders, - und das nicht nur im letzten Match beim TSV Abensberg, - sondern bereits mehrfach möglich machte, trotz mehrerer Ausfälle, immer noch mit gewissen Erfolgs-Aussichten in die Spiele zu gehen, weil die Trainings-Beteiligung als Grundlage dafür vorhanden, und überwältigend war.
„Immer an sich glauben, bis zum Schlusspfiff alles versuchen, und nie aufgeben“, das sind Tugenden, die das FSV-Team verkörperte, und bestätigen die intakte Moral innerhalb des gesamten Kaders. Kontinuität bis in der „Chef-Etage“ Bedenkt man, dass die Bergstädter in der Saison 2003/04 bis zum vorletzten Spieltag gegen den drohenden Abstieg in die A-Klasse zu kämpfen hatten, und sich nun bereits die zweite Saison in Folge ohne Abstiegssorgen in der Bezirksliga West bewegen, dann spricht das für die kontinuierliche Entwicklung des Vereins um ihren ehemaligen Vorsitzenden Fritz Johann (1998 bis 2007) und dessen Nachfolger Herbert Stadler, der dieses Amt bereits seit nunmehr 15 Jahren ausübt!
Die Aussichten auf die Frühjahrsrunde
Der Umstand, dass ab 19. März zu den insgesamt elf Spielen, noch sieben Gäste-Teams in Landau anzutreten haben, worunter sich auch das Spitzen-Duo aus Dingolfing und Deggendorf befindet, verspricht den FSV-Anhängern noch einige interessante Begegnungen. Oberste Priorität aus Sicht des FSV dürften aber die Besuche der Teams vom TSV Langquaid, DJK-SV Altdorf, ATSV Kelheim, TSV Ergoldsbach und des FC Eintracht Landshut haben, worauf sich die Bergstädter unter anderem in einem viertägigen Trainingslager - voraussichtlich vom 3. bis 6. März - vorbereiten werden, sofern ihnen die Pandemie „keinen Strich durch die Rechnung macht!“ 
Abschließend stellte FSV-Pressewart Franz Holzmeier noch je zwei Frage an das seit dieser Saison amtierende Trainer-Duo Jochen Freidhofer und Christoph Schambeck!

Christoph, nach einer langwierigen Verletzung, die dich über mehrere Monate daran hinderte, deine Rolle als spielender Co-Trainer auf dem Platz auszuüben, hast du kürzlich wieder aktiv am Training teilgenommen, und eher der Personal-Not geschuldet, in der Schlusshase beim Spiel in Abensberg sogar mitgeholfen, den Sieg „unter Dach und Fach zu bringen!“ Ab wann wirst du den Zuschauern deine Qualitäten als aktiver Spieler wieder dauerhaft präsentieren können?

C.S.: Leider konnte ich erst im vorletzten Training wieder dosiert teilnehmen. Der Kurzeinsatz in Abensberg war, wie du schon richtig sagst, der Personalsituation geschuldet und nicht unbedingt von Vernunft geprägt. Wäre nicht Winterpause, hätte ich das Trainingspensum jetzt stetig erhöhen können und mich langsam wieder aktiv am Spielgeschehen beteiligt. Insofern steht einem Neuanfang nach dem Winter nichts im Wege.

Christoph, wir haben uns kürzlich über die durchaus „ausbaufähigen“ Zuschauer-Zahlen bei den Heimspielen des FSV unterhalten, der lediglich gegen den FC Teisbach (400) die Marke von 200 Besuchern knacken konnte, obwohl das Team wirklich attraktiven und erfolgreichen Fußball bietet. Wie nimmst du die Situation wahr?

C.S.: Mir tut der geringe Zuschauerzuspruch in erster Linie für die Mannschaft leid, da es fast ausschließlich Landauer Jungs sind oder zumindest aus der näheren Umgebung und 80-90% der Spieler bereits in der Jugend hier gespielt haben. Der Identifikationsfaktor könnte also nicht höher sein. Des Weiteren werden bei uns, im Gegensatz zu anderen Vereinen, auch keine Spieler bezahlt. Dies unterstreicht einmal mehr unseren riesigen Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft und hätte mehr Fans und Zuschauer verdient.

Jochen, du hast im September-Interview frühestens eine Korrektur beim Saisonziel „Klassenerhalt“ angekündigt, wenn ihr gegen jeden eurer 15 Gegner mindestens einmal gespielt habt!
Wie sieht nun das neue Saisonziel aus?

J.F.: Das Thema Klassenerhalt ist erledigt, diesen haben wir in meinen Augen bereits geschafft. In der Rückrunde sind meine persönlichen Ziele, die Mannschaft vor allem im taktischen Bereich weiter zu verbessern, allen Spielern die Möglichkeit zu geben in der Bezirksliga Fuß zu fassen und das Team bereits jetzt auf die neue Saison vorzubereiten. Dabei will ich auf alle Fälle eine 5 im Punktekonto vorne dran zu haben. Die Platzierung an sich ist in meinen Augen nicht entscheidend, aber ein Platz unter den ersten Fünf sollte es schon sein.

Jochen, du hast nun das erste Halbjahr beim FSV hinter dich gebracht, den du ja bis dahin immer nur für 90 Minuten als Trainer der gegnerischen Teams kennengelernt hattest. Welchen Eindruck hast du inzwischen, abgesehen vom sportlichen Geschehen deines Teams, vom Verein als „Gesamt-Paket“ gewonnen?

J. F.: Drei Mannschaften unter einen Hut zu bringen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Das Team in der Abteilungsleitung hat das zusammen mit dem Trainer- und Betreuerstab eindrucksvoll hinbekommen. Die Kameradschaft und der Zusammenhalt im sportlichen Bereich sucht seinesgleichen und ich freue mich jede Woche ein Teil davon zu sein. Auch die Vorstandschaft unterstützt uns sehr oft in vielen Bereichen, das Paket passt in meinen Augen. Ich fahre sehr gerne nach Landau!

FSV sagt Jahres-Abschlussfeier ab!
Über weitere Veranstaltungs-Absagen wird einzeln und zeitnah entschieden

Anfang Oktober schmiedeten die Führungs-Gremien des FSV Landau noch Pläne für die in den kommenden Monaten anstehenden Vereins-Veranstaltungen, denn zu diesem Zeitpunkt sah es noch danach aus, als könnte all das an Festivitäten nachgeholt werden, was im vorherigen Winter 2020/21 leider der Pandemie zum Opfer fiel. Nur wenige Wochen später steht man nun wieder vor der gleichen Situation, so dass sich kürzlich die Vereinsführung unter der Leitung ihres Vorsitzenden Herbert Stadler damit zu befassen hatte, denn erstens will sich der Verein an die Gesetzeslage halten, und zweitens seine Mitglieder und Gäste keinesfalls einem gesundheitlichen Risiko aussetzen.
Man kam daher überein, die Jahres-Abschlussfeier, die für Samstag 27.11. geplant war, definitiv abzusagen, weshalb auch die interne „Sportler-Ehrung“ kurzfristig organisiert, auf letzten Donnerstag vorgezogen wurde. Der Vorstandschaft ist zwar bewusst, dass womöglich weitere, in den nächsten Monaten geplante Veranstaltungen abgesagt werden müssen, will diese Entscheidung aber nicht voreilig treffen, sondern die jeweils aktuelle Gesetzeslage und Möglichkeiten in möglichst kurzen Zeitabständen überprüfen, ehe man die Mitglieder umgehend informiert.
Diese Vorgehensweise gilt sowohl für die Christbaum-Versteigerung, wie auch für die Jubilarfeier, die „Coco-Jambo“-Party und die Generalversammlung!

FSV würdigt Leistungen seiner Aktiven
Geplante Jahres-Abschlussfeier abgesagt - Ehrungen kurzerhand vorgezogen



Foto von links: Viktor Betke, Denise Brem, Melanie Fröschl, Eva Hurm, Herbert Stadler und Jonas Reif.

Auch der FSV Landau musste sich dem „Schicksal“ der Pandemie beugen, und so als erste Veranstaltung seine für 27. November geplante Jahres-Abschlussfeier absagen, in deren Rahmen er seine verdienten Fußballerinnen und Fußballer der Jahre 2020 (nachträglich) und 2021 für deren herausragende Leistungen als „Vereinssportler des Jahres“ auszeichnen wollte! Daher entschied man sich zu Beginn der Woche, die Ehrungen kurzerhand am Donnerstag im Rahmen der letzten Spielerversammlung der Senioren durchzuführen, um den für diese Auszeichnung nominierten Kandidatinnen und Kandidaten zumindest einen halbwegs würdigen Rahmen im Kreise ihrer Mitspieler und Trainer bieten zu können. Im Beisein vom FSV-Vorsitzenden Herbert Stadler und seinen Vorstands-Kollegen bezeichnete es Franz Holzmeier (Ehrenamtsbeauftragter des Vereins) als bedauerlich, dass man nach 2020 auch in diesem Jahr der Möglichkeit beraubt wurde, diese Ehrungen in größerem und damit würdigerem Rahmen vorzunehmen, weil dies die Pandemie erneut nicht zulässt. „Da wir aber unbedingt die letztjährigen Preisträger in die diesjährige Feier mit einbeziehen wollten, haben wir uns eiligst für die Spielerversammlung als letzte Möglichkeit entschieden“, so Holzmeier, der zunächst auf die bei der Wahl geltenden Kriterien verwies, und anschließend die Verdienste und Leistungen der geehrten Spielerinnen und Spieler kurz vorstellt, ehe ihnen H. Stadler, W. Müller (2. Vors.), und H. Hofner  (Jugendleiter) die Urkunden, Präsente und Glückwünsche überreichten.

Blumen für Melanie Fröschl 
Die ehemalige Spielerin der Damen-Mannschaft gehörte ab 2010 dem Vereins- Ausschuss an, ehe sie 2019 als Schrift- und Protokollführerin in die Vorstandschaft gewählt wurde.
Wie bereits berichtet, wurde sie kürzlich für ihre zehnjährige Funktionärs-Tätigkeit vom Bayerischen Fußball-Verband mit dem DFB-Ehrenamtspreis ausgezeichnet, wozu ihr die FSV-Verantwortlichen mit einem Blumenstrauß gratulierten! 
„Silber“ für Jonas Reif und Viktor Betke 
Aus unterschiedlichen Gründen steht die Ehrung mit dem Vereins-Abzeichen in Silber mit Urkunde für Kapitän Jonas Reif für sein 250. Spiel bei den Senioren bereits seit 2019 aus, so dass er inzwischen sogar schon seinen 300. Einsatz absolvierte! Der kopfball- und zweikampfstarke Defensiv- und Mittelfeldspieler startete seine Karriere im Jahr 2000 bei den FSV-Junioren, und bestritt im Mai 2011 sein erstes Spiel bei den Senioren! 
Seinem ebenfalls zuverlässigen Stellvertreter Viktor Betke wird die gleiche Ehre zu Teil, denn er absolvierte kürzlich seinen 250. Einsatz bei den Senioren, und gilt als absolute „Stammkraft“ in der „Vierer-Kette“ des Bezirksliga-Teams. Nach seine 12-jährigen fußballerischen „Ausbildung“, die er ab 2001 bei den FSV-Junioren absolvierte, kam er im April 2013 erstmals bei den Senioren zum Einsatz! 
Die „Fußballerin und Fußballer des Jahres 2020“
Mit Denise Brem wurde von den Verantwortlichen für diese vereinsinterne Auszeichnung nicht nur eine seit 2009 aktive Spielerin im FSV-Damen-Team, sondern zugleich eine seit 2017 im Vereins-Ausschuss mitwirkende Vertreterin der Mädchen- und Damen-Abteilung des FSV nominiert.

 
Foto von links: Anton Metzner, Kevin Korenewski, Erik Ruder, Korbinian Liebmann und Herbert Stadler.

Erst wenige Monate bei den Senioren, hat sich der „Junioren-Fußballer des Jahres 2020“ Erik Ruder bereits als zuverlässiger und technisch versierter Defensivspieler herauskristallisiert und auf Anhieb im Bezirksliga-Team als Stammkraft etabliert. Vorab fiel er seit 2009 allen seinen Junioren-Trainern, darunter auch Stefan Schrettenbrunner und so auch Juniorenleiter Heiner Hofner als absolutes Vorbild für Mitspieler und Jugendliche beim FSV auf, so dass seine Nominierung nur eine Folge dessen war.
Bereits einige „Schritte“ weiter ist Anton Metzner, als „Senioren-Fußballer des Jahres 2020“, der im Sommer 2008 vom FC-DJK Simbach zu den „U15“-Junioren des FSV wechselte, für den er 2012 seinen ersten Senioren-Einsatz als Sturmspitze absolvierte. Seither kann er nicht nur mit seinen Teams die Meistertitel und Aufstiege in die Kreis- und Bezirksliga, sondern 242 Senioren-Einsätze vorweisen. Im Verlauf seiner Senioren-Spielzeit trat er mehrfach als interner Torschützenkönig in Erscheinung, so dass er bis dato bereits beachtliche 156 Tore zu Buche stehen hat!
Die „Fußballerin und Fußballer des Jahres 2021“
Mit Eva Hurm wurde vom aktuellen Trainer des Damen-Teams Yüzer Ulas eine der trainings- fleißigsten Spielerinnen für diese vereinsinterne Auszeichnung mit Urkunde und Präsent nominiert. Die Spielerin schloss sich 2013 dem FSV-Damen-Team an, und versucht seither als Torhüterin die Nachlässigkeiten ihrer Vorderleute wieder „auszubügeln!“ 
Ebenfalls vereinsintern wird bereits seit 2010 der jeweils vom „U19“-Trainer in Absprache mit dem Juniorenleiter benannte „Junioren-Fußballer des Jahres“ gekürt, wobei die Wahl für 2021 auf Kevin Korenewski (Jahrgang 2002) fiel, der 2008 bei den Junioren „an den Start ging“ und seit der Sommerpause bei den Senioren angekommen ist. 
Wenn, wie beabsichtigt, am 11. März kommenden Jahres die Sportlerinnen und Sportler der Stadt Landau zur alljährlichen Sport-Gala eingeladen werden, dann wird sich auch Korbinian Liebmann als diesjähriger „Fußballer des Jahres“ des FSV, zusammen mit Anton Metzner darunter befinden. Der Kapitän des FSV-A-Klassen-Teams startete seine Karriere 2002 bei den Junioren und erklomm 2012 das Lager der Senioren, wo er seither, überwiegend als Abwehr-Chef 203 Einsätze absolvierte. Das er von den Verantwortlichen im März 2017 in den Vereins-Ausschuss berufen wurde, ist Beleg dafür, dass ihm als Mitorganisator von Veranstaltungen ein harmonisches und funktionierendes Vereins-Geschehen sehr „am Herzen liegt!“

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