„SIE sind nicht vergessen!“

Wenngleich der FSV seit vielen Jahren die Marke von über 500 Mitgliedern aufzuweisen hat, so musste er sich dennoch bereits von insgesamt 62 seiner Getreuen verabschieden, die zwar in den Jahren zwischen 1999 und 2025 – Stand 11.01.2026 – verstarben, aber nicht vergessen sind! An 13 der nachfolgend aufgeführten Mitglieder, konnte aufgrund ihrer Treue und ihres Engagements zum Landauer Fußball (SV & FSV) laut unserer Ehrenordnung, sogar die EHREN-MITGLIEDSCHAFT verliehen

Vor 50 Jahren war der FC Bayern München in Landau zu Gast, und die Schlagzeile der „BILD“ lautete tags darauf:

„17 Bayern-Treffer – und ein Torwart wollte sterben!“ 10. Januar 1976: „Ablösespiel“ für SV-Keeper Hubertus Licht vor über 5 000 Zuschauern. Hinten von links: 1. Vorsitzender Rudolf Licht, – sowie die „Bayern“: Reiner Künkel, Ludwig Schuster, Karl-Heinz Rummenigge, Jürgen Marek, Bernd Dürnberger, Rainer Zobel, Bernd Förster, Franz Roth, Hubertus Licht, Franz Beckenbauer und Schiedsrichter Otto Ratzenböck (SpVgg Forsthart). Mittle von links: Max Geiger, Rudi Pritzl, Werner Gschwendtner, Wolf Kammermeier, Bernhard

FSV Landau sagt Danke an Familie Gmeineder.

Der FSV Landau hat sich nach den Feiertagen herzlich bei der Familie Gmeineder für die großzügige finanzielle Unterstützung im Zusammenhang mit der Auszeichnung von Marie Gmeineder bedankt. Als kleines Zeichen der Anerkennung lud der Verein die Familie zu einem gemeinsamen Abendessen in das Restaurant Il Camino ein. Die Wahl des Restaurants erfolgte auf Wunsch von Marie Gmeineder. Domenico Infantino, langjähriger Sponsor des FSV Landau und Inhaber des Lokals, stellte den

Samuel PEX wird Spielertrainer!

Rückkehrer von der SpVgg Hankofen löst Christoph Schambeck nach fünf Saisons ab. Wie Simon Schott (Sportlicher Leiter des FSV Landau) informierte, wird der Verein die Saison 2026/27 mit einem neuen Trainer-Duo in Angriff nehmen, denn mit Samuel Pex (26) kehrt im Sommer ein FSV-Eigengewächs vom Regionalligisten SpVgg Hankofen zu den Bergstädtern zurück. Der offensive Mittelfeld-Akteur hatte nach seiner Ausbildung bei den FSV-Junioren bereits 74 Spiele bei den Senioren absolviert, ehe

SPIELER-PORTRAIT!

Nr. 5: Florian REITBERGER ist nur zufrieden, wenn hinten die „NULL“ steht! Liebe Besucher unserer Homepage, in lockeren Zeitabständen wollen wir euch, – ohne in ihrer Reihenfolge eine Rang-Ordnung andeuten zu wollen, – immer wieder Spieler unserer beiden Senioren-Teams etwas näher vorstellen, die euch Woche für Woche in den Partien mit guten bis sehr guten Leistungen beeindrucken! Heute ist es Florian REITBERGER (Jahrgang 2000), ein längst beim FSV Landau „eingebürgerter“,

Jahresabschluss der G-Junioren!

Nach der 61. Trainings-Einheit des Jahres 2025 gab es Süßigkeiten für die Jungs! Großes Lob für die tolle „Arbeit“ vom Trainer-Duo Andreas GIULEA und Sevdail GASHI! Sowohl vor, als auch nach dem Training scharen die Trainer ihre „Schützlinge um sich, um mit ihnen die Trainings-Inhalte, sowie die Erwartungs-Haltung der Trainer zu besprechen!Wer, bzw. wie viele von den aktuell 21 Jungs im Sommer zu den F-Junioren aufrücken, hängt nicht nur von

„Zum Ersten, Zweiten uuuund Dritten!

Rekord-Ergebnis erzielt — Tobias Piller gewinnt den „Zenterling“ — Dominik Reitberger den Fußball — Zum Abschluss das Vereinslied „Rot und Weiß sind unsre Farben“ gesungen — Erich Hofbauer erinnerte mit der Geschichte von „König Ramses“ an Ehren-Versteigerer Helmut Schlappinger Der FSV Landau hatte am Samstag Mitglieder, Freunde und Gönner zur Christbaumversteigerung, und damit zur letzten Veranstaltung des Jahres ins Vereinsheim eingeladen. Was die Besucher dort erwartete war ihnen bestens bekannt,

„Trotz der 43 Punkte haben wir noch nichts erreicht!“

Interview mit FSV-Spielertrainer Max Putz zur Lage ihres Teams nach Ende der Herbstrunde! Die 14 Vereine der Kreisliga Isar/Rott befinden sich seit einigen Tagen in der Winterpause, und können beim Blick auf die Tabelle erstmals ihre Lage dahingehend einschätzen, ob sie nach 17 Spieltagen mit dem Zwischen-Resultat ihrer Errungenschaft zufrieden sein können, oder nicht! Als Absteiger aus einer höheren Spielklasse, wie der FSV, der im Sommer aus der Bezirksliga-West abgestiegen