SPIELER-PORTRAIT!

Nr. 5: THOMAS LIEBL, ein Mannschafts-Kapitän „wie er im Buche steht!“

Liebe Besucher unserer Homepage,

in lockeren Zeitabständen wollen wir euch, – ohne in ihrer Reihenfolge eine Rang-Ordnung andeuten zu wollen, – immer wieder Spieler unserer beiden Senioren-Teams etwas näher vorstellen, die euch Woche für Woche in den Partien mit guten bis sehr guten Leistungen beeindrucken!

Heute ist es Thomas LIEBL (Jahrgang 1999), der nahm im Sommer 2007 im Alter von acht Jahren bei den FSV-Junioren seine Karriere in Angriff, und sich seither, – und wohl auch zukünftig, – als einer der zuverlässigsten Spieler im gesamten Senioren-Kader erweist!

Fotorechte: FuPa

Wann immer sich die Möglichkeit für den Abwehrchef und Kapitän ergibt, wird das Spiel aus der Defensive heraus über ihn eröffnet!“

Der „Linksfuß“ durchlief zunächst die Altersstufen der Junioren, ehe er 2018 erstmals in einem Spiel der „Zweiten“ beim FC Moos, und drei Monate später in der „Ersten“ gegen den ASV Steinach zum Einsatz kam.

Aufgrund seiner Leistungen und Vorbild-Funktion für nachfolgende Juniorenspieler wurde er 2017 von Jugendleiter Heiner Hofner dafür nominiert, und vom Verein als „Junioren-Fußballer des Jahres“ ausgezeichnet!

Seither verging kaum eine Saison, in der er nicht mindestens 25 Spiele und mehr bestritt, wobei er im Spieljahr 2024/25 sogar 33 mal das Trikot überstreifte, und dabei unter Trainer Stefan Johann nur eine Partie seines Teams verpasste.

Hörte er bis vor einem Jahr als Defensivspieler und Nebenmann in der „Vierer-Kette“ noch auf das Kommando von Kapitän Korbinian Liebmann, so führt er das A-Klassen-Team seit dessen Karierende, inzwischen selber als Spielführer auf den Platz!

Der unverkennbare Aufwärtstrend seiner Mannschaft, für die er gelegentlich sogar ein Tor beisteuert, ist auch als ein Verdienst seine Vorbild-Funktion zu betrachten!

Zur Winterpause standen bereits 192 Einsätze für ihn zu Buche, denen in den kommenden Jahren mit Sicherheit noch eine ganze Reihe folgen dürften.

Fazit:
Zuverlässige Spieler wie Thomas wünscht sich jeder Trainer, weil sie durch ihren Stellenwert, den sie sich innerhalb ihres Teams erworben haben, in der Lage sind, auf dem Platz als sein verlängerter Arm zu fungieren!“