Junioren-Trainer wie „Stas“ sind gefragt!

„Stas“ Kuzmenko nimmt demnächst bereits seine 7. Saison als FSV-Juniorentrainer in Angriff.

Als mir Stanislaus (Stas) Kuzmenko seinen damals fünfjährigen Sohn Luis 2019 auf dem Platz zum Schnupper-Training bei unseren G-Junioren namentlich vorstellte, musste ich nicht lange überlegen, um wen es sich bei ihm als Vater handelte, denn erstens spielte dessen Bruder Walter von 2002 bis 2008 bei den FSV-Junioren und er selber war mir natürlich als einstiger Spieler des FC Harburg ein Begriff“, so erinnert sich Franz Holzmeier an den ersten Kontakt mit ihm!

Bereits 2020 war „Stas“ (2. v. li.) Mitglied des Trainer-Teams, als man 15 Kids im Rahmen vom Ferien-Programm zu einem Schnupper-Training zu Gast hatte!

Ohnehin immer auf der Suche nach geeigneten Vätern als Juniorentrainer fragte ich kurzerhand im Beisein des Vaters seinen Sohn, ob er sich eventuell seinen Papa als Trainer vorstellen könnte“, der meine Frage mit einem noch scheuen, aber deutlichen Kopfnicken beantwortete!

So vergingen dann auch nur wenige Monate, ehe „Stas“ im Sommer 2020 als Trainer mit den F2-Junioren an den Start ging, und inzwischen zum festen Ensemble der rund 20 Juniorentrainer gehört, denn in wenigen Wochen wird er bereits seine 7. Saison in Angriff nehmen!

Sein Werdegang verlief bisher exakt in Einklang mit seinem Sohn Luis über die F2, F1, E2, E1 zu den D-Junioren (U13) und wenn es nach den Vorstellungen von Jugendleiter Heiner Hofner und des Vereins, sowie seinen Trainer-Kollegen Martin Hamel und Felix Mann-Wagner geht, „ist diesbezüglich noch kein Ende in Sicht!“

Mag sein, dass seine Spieler der Jahrgänge 2014 und 2015, für die er seit Jahren zuständig ist, als „gute Jahrgänge“ bezeichnet werden können, weil sich mehrere talentierte Fußballer unter ihnen befinden, aber Fakt ist auch, dass der Einfluss seines Fußball-Sachverstandes dazu beiträgt, und ihn die Art und Weise mit den Jungs und deren Eltern umzugehen, eindeutig als idealen Nachwuchs-Trainer ausweist!

Welch großen Aufwand er als Mitarbeiter einer Landauer Firma – für die er teils Auslands-Aufträge zu erfüllen hat, – um für den Fußball und „seine Jungs“ dazu sein, ist nicht hoch genug einzuschätzen!

Sein generelles Interesse an den Vereins-Angelegenheiten wird, – wann immer ihm dies möglich ist, – durch seine Anwesenheit bei den monatlichen Trainerversammlungen ebenso deutlich, wie z.B. bei fälligen Reparaturen an den Platz-Einrichtungen.

Dass seine Jungs im November 2024 mit großem Erfolg das technisch anspruchsvolle DFB-Fußball-Abzeichen meisterten, erfüllte ihn (3. v. re.) berechtigterweise ein wenig mit Stolz!