SPIELER-PORTRAIT!

Nr. 11: MANUEL PERSTORFER, „der rechte Flügel ist sein Zuhause!“

Liebe Besucher unserer Homepage,

in lockeren Zeitabständen wollen wir euch, – ohne in ihrer Reihenfolge eine Rang-Ordnung andeuten zu wollen, – immer wieder Spieler unserer beiden Senioren-Teams etwas näher vorstellen, die euch Woche für Woche in den Partien mit guten bis sehr guten Leistungen beeindrucken!

Heute ist es Manuel PERSTORFER (Jahrgang 2000), der ab 2014 – vom Höckinger SV über den FC Dingolfing kommend – zunächst bis 2016 für die Junioren des FSV kickte, ehe er wieder bis 2019 das Trikot der SG Höcking/Ganacker trug.

2021 konnte der Offensivspieler vom FSV zurückgeholt werden, und bestätigte die Richtigkeit dieser Entscheidung bereits in seiner ersten Saison mit 28 Pflicht- und zehn Testspiel-Einsätzen, in denen er 16 Tore erzielte!

Fotorechte: FuPa Wie schon bei den Junioren gelernt, immer versuchen den Körper zwischen Ball und Gegner zu stellen!

Der gelernte Werkzeugmacher und inzwischen Meister bei BMW liebt zwar sein Hobby, hat aber für seinen Arbeitgeber gelegentlich berufliche Auslands-Einsätze zu absolvieren, die ihn jeweils über mehrere Monate hinweg bis nach China, Südafrika oder Mexiko führten.

Die dann bei FSV-Anhängern aufkommende Frage, wann er endlich wieder zurück kommt, bestätigt den Stellenwert, den er in den vergangenen Jahren bei den Bergstädtern erlangt hat.

Ähnlich verhält es sich auch bei Verletzungen, von denen auch er in der Vergangenheit leider nicht verschont blieb, sonst hätte er – (Stand: Ende der Saison 2025/26) – schon wesentlich mehr als 168 Einsätze und 55 Tore auf seinem Konto stehen.

Einen der 55 Treffer wird er wohl nie vergessen, denn mit diesem „Schuss ins Glück“ verhalf er der „Zweiten“ am 20. Mai 2026 im Aufstiegs-Relegationsspiel gegen die DJK Altenkirchen in Reisbach vor rund 1000 Zuschauern zum erstmaligen Sprung in die Kreisklasse.

Wenn er, entweder aus der eigenen Spielfeldhälfte mit Ball, oder ab der Mittellinie einem Steilpass eines Mitspielers mit der von ihm gewohnten Power hinterher ist, um seine Offensiv-Kollegen mit einer Flanke oder flachen Eingabe zu bedienen, dann sind nicht nur die Augen der Mit- und Gegenspieler, sondern auch die der Zuschauer auf ihn gerichtet, weil sie ahnen, dass es Sekunden später „klingeln“ könnte!

Dass er in der kommenden Saison zusammen mit seinem Bruder Maximilian (Jahrgang 2007), der von den U19-Junioren nachrückt, in einem Team spielen wird, davon ist auszugehen.

Interne Konkurrenten um die selbe Position werden sie wohl kaum, denn obwohl der „große Bruder“ in Not-Situationen schon mehrfach als Verteidiger aushelfen musste, so fühlt er sich dennoch eher am rechten Flügel zuhause ist, während die Stärken von Maximilian eher in der Innenverteidigung liegen.

Fazit:

Daher ist es nur verständlich, dass beide lieber weiterhin beim FSV Landau, und voraussichtlich nächste Saison in der Bezirksliga spielen, als zu ihrem Heimatverein nach Höcking zurückzukehren, der vor jeder Saison massiv um sie wirbt!“

Spielertrainer Max Putz über Manuel Perstorfer: